Zur Zeit aktuell:

 
 
 
 

 


 
 
 

 

 

 

 

 

Bischof Clemens Pickel von Südrussland
 

Am Freitag, 15. August "Maria Himmelfahrt" ist der Bischof von Südrussland "Clemens Pickel" im Hergiswald unser Gast.

Wir heissen ihn herzlich willkommen!

 

Aus einem Brief von Kirche in Not:

 

"Sehr geehrter Herr Kaplan Egli, wir freuen uns mit Bischof Clemens Pickel Gast in der wunderschönen Wallfahrtskirche Hergiswald sein zu dürfen."
Bischof Clemens Pickel wurde im deutschen Bundesland Sachsen geboren und bereits mit 36 Jahren zum Bischof von Südrussland geweiht. Seine Diözese St. Clemens mit Sitz in Saratow ist rund 35 Mal grösser als die Schweiz. Armut und Alkohol prägen das Leben in den Steppendörfern. Die Priester und Schwestern treffen fast überall auf Trostlosigkeit.
Nachdem Bischof Pickel mit uns den Festgottesdienst um 10.00 Uhr gefeiert hat, wird er um 14.00 Uhr über seinen Alltag und die schwierige Situation in Südrussland erzählen.
"Wir müssen als die Starken die Schwäche derer tragen, die schwach sind, und dürfen nicht für uns selbst leben." Röm 15,1
Dieser Satz des hl. Paulus ist eine Aufforderung, unseren Nächsten nicht zu vergessen. Dafür hat sich unser Hilfswerk im Laufe seiner Geschichte immer wieder stark gemacht. 
 
 
 

 


 
 
 

Sakrallandschaft Innerschweiz

Die Sakrallandschaft Innerschweiz bietet eine Vielfalt an Klöstern und Kirchen, Wallfahrtsorten und kulturhistorischen Stätten. Damit dieser Schatz neu entdeckt werden kann, haben sich derzeit neun Orte zur Vernetzungsplattform zusammengeschlossen. Gemeinsam bieten Klöster Engelberg, St. Urban und Einsiedeln, die Wallfahrtsorte Maria Rickenbach, Heiligkreuz , Flüeli Ranft, Hergiswald, Luthern Bad und Wertenstein als Sakrallandschaft Innerschweiz bestehende und attraktive neue Angebote für Pilger, Kunst- und Kulturbegeisterte an. 

Seit dem 20.3.213 ist die Webseite www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch aufgeschaltet.

 

Portrait Sakrallandschaft Innerschweiz

 
 
 

 


 
 
 

 

Umbau oder Neubau Restaurant - wie weiter?

Artikel NLZ vom 20.10.2012