Fastenzeit ist Gnadenzeit

Die Fastenzeit ist ein Geschenk.

Denn sie bereitet uns auf das wichtigste Fest der Christen vor, auf Ostern, die Feier des Leidens, Sterbens und Auferstehens unseres Erlösers Jesus Christus.

Will man dieses Fest in seiner Tiefe erleben, muss man sich vorbereiten, sich erwartungsvoll innerlich darauf einstimmen. Dazu dienen Wege der geistlichen Erneuerung, der Umkehr, hin zu Gott und zum Nächsten.

Beschenkt wird man dann durch mehr Licht, mehr Zuversicht, mehr Leichtigkeit, mehr Hoffnung, mehr Zuwachs an Heiligkeit.

Es gibt viele Mittel, die dem Wachstum im Glauben, in der Hoffnung, in der Liebe förderlich sind: Gebet, Sakramente, Betrachtung des Wortes Gottes, das Leben der Heiligen und vor allem auch das Fasten durch bewussten Verzicht auf Nahrungsmittel.

Fasten und Gebet 

gehören zusammen.

Fasten und Beten besitzen eine explosive Kraft. Jeder bewusste Verzicht schafft Raum für Gott. Ich nehme mich zurück. Dadurch gewinnt Gott mehr Raum in meinem Herzen.

Wie wäre es, einmal

betend und fastend den Weg hinauf in den Hergiswald

unter die Füsse zu nehmen und am Gnadenort dem Osterlicht bereits ein paar Stufen näher zu kommen?

Aschermittwoch

14. Februar 15.00 Uhr: Gottesdienst mit Aschenauflegung.